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AIAG VDA Harmonisierung – Interview mit dem Vorsitzenden des Arbeitskreises

Interview Pfeufer Kukuk zu VDA AIAG Harmonisierung beim FMEA Forum DIETZ CONSULTANTS

Hans-Joachim Pfeufer und Oliver Kukuk über Chancen und Herausforderungen der FMEA Harmonisierung 2019

Die AIAG VDA Harmonisierung ist ein zentrales Thema für FMEA und Risikomanagement im Jahr 2019. Während in Europa bisher die VDA-Richtlinien galten, wurde vor allem in Amerika die Bewertung gemäß AIAG Manual verlangt. Als Ergebnis intensiver Gespräche hat der transatlantische Arbeitskreises FMEA-Harmonisierung AIAG und VDA nun eine einheitliche Methodenbeschreibung erarbeitet. Auf unserem 14. FMEA Forum in Osnabrück haben Hans-Joachim Pfeufer (Leiter des Deutschen Arbeitskreises FMEA-Harmonisierung AIAG und VDA) und Oliver Kukuk (Mitglied des VDA Arbeitskreises) erste Einblicke gegeben. Im Interview beantworten sie zentrale Fragen zur Bedeutung der Harmonisierung für die FMEA, zu konkreten Änderungen für die OEM und zu den größten Diskussionspunkten im Arbeitskreis.

Neues Angebot mit Seminaren und Webinaren zur VDA AIAG Harmonisierung ab Mitte Juni

Um die FMEA-Verantwortlichen und Projektleiter in den Unternehmen kurzfristig und umfangreich über die wichtigsten Neuerungen im Rahmen der AIAG VDA Harmonisierung zu informieren, haben unsere Experten für FMEA ein umfangreiches Angebot mit Seminaren und Webinaren zusammengestellt.

Los geht’s Mitte Juni, die Anmeldefristen laufen. Die online Webinare zur AIAG VDA Harmonisierung / FMEA Methodenbeschreibung finden am 12., 13. und 14. Juni 2019 statt. Anmeldungen über www.dietz-consultants.com/de/termin/19-06-12-web5.

Seminare mit einem Update AIAG & VDA im Rahmen unseres Moduls 1.1 finden ab dem 17. Juni in Osnabrück, Fulda, Hamburg, Berlin, Nürnberg, München, Frankfurt, Stuttgart, Wien und Zürich statt. Anmeldungen über www.dietz-consultants.com/de/fmea-schulung/seminarbeschreibung/fmea-methodensicherheit

Gemeinsame Methodenbeschreibung AIAG VDA spart Aufwand und Zeit

Vor der VDA AIAG Harmonisierung warenLieferanten, die ihre Teile für nordamerikanische und deutsche Automobilhersteller produzieren, verpflichtet, ihre FMEA auf Basis beider Methodenbeschreibungen zu entwickeln und vorzulegen. Dieser nicht unerhebliche Mehraufwand bezogen unter anderem auf die einheitlichen Bewertungstabellen für Auftretenswahrscheinlichkeit, Entdeckung und der Bedeutung von Fehlerfolgen, soll durch die einheitliche Methodenbeschreibung ein Ende haben. „Alles wird einheitlicher“, wie Pfeufer im Video betont. Als eine entscheidende Änderung nennt Kukuk, dass die RPZ nicht mehr Teil der Methode sei. Dadurch änderten sich Risikoanalyse und Einschätzung ebenso wie die Bewertungskataloge.

Hintergrund: FMEA VDA AIAG Harmonisierung

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) ist der gemeinsame Interessenverband der deutschen Automobilhersteller und -zulieferer. Die Automotive Industry Action Group (AIAG) ist eine Art oberster Qualitätswächter in der nordamerikanischen Automobilindustrie. Im Rahmen der FMEA VDA AIAG Harmonisierung haben die beiden Verbände erstmals einen gemeinsamen Entwurf für eine weltweit einheitliche Methodenbeschreibung zur FMEA veröffentlicht. Die Rede ist vom sogenannten Gelbband (AIAG und VDA Fehlermöglichkeits- und -Einfluss-Analyse FMEA Handbuch), der beim VDA als Download in deutscher Sprache zur Verfügung steht. Die englische Version ist nach Registrierung ebenfalls kostenfrei über die AIAG zu erhalten.

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