Der teuerste Teil einer KI-gestützten FMEA ist nicht die Lizenz, sondern das Denken, das Sie bei jedem Lauf neu bezahlen. Dieser Beitrag überträgt einen bewährten DC-Maßstab auf das KI-Zeitalter: Methodensicherheit. Er zeigt, warum die richtige Reihenfolge, Methode vor Modell, über planbare Kosten, reproduzierbare Ergebnisse und die Frage entscheidet, wer am Ende bewertet: der Mensch oder die Maschine.
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Methodensichere FMEA@KI: Warum die Methode vor das Modell gehörtweiter lesen
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FMEA Schritt 6: Risiko als Wissenslücke verstehen! Risikominimierung durch Wissensgenerierung und -Anwendungweiter lesen
Fragen Sie drei Normen, was ein Risiko ist, und keine sagt Ihnen, was morgen früh zu tun ist. Dieser Beitrag definiert Risiko operationalisierbar als Wissenslücke und zeigt, wie Schritt 6 der FMEA das Risiko minimiert: durch Wissen, das erzeugt und in der Auslegung angewendet wird. So wird aus der Maßnahmenliste ein Plan, der Robustheit schafft, statt Zuversicht zu dokumentieren.
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SAE 1025 und AIAG-VDA: Zwei FMEA-Welten, ein Methodenkernweiter lesen
Mit SAE 1025 ist im Januar 2026 ein neuer FMEA-Standard erschienen. Muss jetzt eine zweite FMEA-Organisation her? Nein. Beide Standards teilen denselben Methodenkern, nur die Konfiguration richtet sich nach dem Lieferantenregime.
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Lenkungsgrößen oder Störgrößen? Der FMEA-Schnitt für Maßnahmenweiter lesen
In der FMEA entscheidet eine einzige Frage, welche Maßnahme tatsächlich wirkt: Können Sie den Parameter setzen, oder bekommen Sie ihn? Wer Lenkungsgrößen (Cᵢ) und Störgrößen (Nᵢ) sauber trennt, wählt zwischen Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahme nicht nach Bauchgefühl, sondern nach Prüfkriterium. Der Beitrag zeigt den entscheidenden Schnitt, die Pflichtkriterien und ein konkretes Praxisbeispiel.
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Systembasierte Design FMEA – Ein systemtechnischer Ansatz für DFMEAweiter lesen
Autor: Dr. Saéd Ehsani Die systembasierte Design FMEA verbindet die Denkweise des Systems Engineerings mit der klassischen FMEA und schafft damit eine klare, logisch aufgebaute Grundlage für Risikoanalysen komplexer mechatronischer Produkte. Der Ansatz reduziert Fehlerausbreitungspfade, erhöht die Robustheit von Produktfunktionen und ermöglicht effizientere Entwicklungsprozesse. Ein moderner Weg, Produktzuverlässigkeit strukturiert und nachhaltig zu verbessern.
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Lessons Learned (LeLe) im Kontext der FMEAweiter lesen
Lessons Learned entwickeln Lösungen für konkrete Probleme und stellen diese für zukünftige Anwendungen zur Verfügung. Sie sind ein zentraler Erfolgsfaktor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

