FMEA stellen Inhalte mit einem hohen generischen Anteil der Inhalte dar. Generisch in dem Sinne, dass für Produkte einer Produktfamilie Inhalte teilweise übernommen werden können. Risiken sind in keinem Fall generisch! Risiken sind immer spezifisch im Projekt, der konkreten Anwendung und der jeweiligen technischen Detaillösung zu sehen. Dennoch macht es Sinn, den generischen Anteil nicht immer neu zu entwickeln, sondern vielfach darauf zurückzugreifen. In diesem Text wird eine mögliche Vorgehensweise und Datenstrategie dargelegt, welche befähigt generische Inhalte zu nutzen und dennoch spezifisch Risiken zu bewerten.
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Baukasten FMEA im internationalen Kontextweiter lesen
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Aufgabenpriorität FMEA-MSR – Überlegungen zur Herleitung der AP-Tabelleweiter lesen
von Wolfgang Hinrichs Sinnig oder unsinnig? Gut oder schlecht überlegt? Warum unterscheiden sich in der FMEA für Monitoring und Systemreaktion die AP-Bewertungen für B=9 und B=10?
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P-Diagramm und FMEA – Widerspruch oder Symbiose ?weiter lesen
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Clever Kosten senken mit Rüstzeitoptimierungweiter lesen
Schneller, größer, flexibler, besser – wer in Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung und steigendem Kosten- und Wettbewerbsdruck am Markt bestehen möchte, muss aktiv werden und gleichzeitig clever sein. Doch was bedeutet das konkret für produzierende Unternehmen? Welchen Herausforderungen müssen sie sich stellen? Und welche Möglichkeiten gibt es, um sich vom Wettbewerb abzuheben?
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Smart Cars im Kontext von Sensorik, Aktorik und ITweiter lesen
Das Smart Car entwickelt sich zum intelligenten Mobilitätspartner.
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Toleranzmanagementweiter lesen

